D-Juniorinnen gewinnen mit 9:1 und 14:0

Klare Siege gegen Bergfeld und in Knesebeck

SVS – JSG Bergfeld/Parsau/Tülau 9:1 (5:0)

Ein sehr erfolgreiches Wochenende für unsere D-Mädchen. Den Anfang machten sie am Freitag Abend zu Hause gegen die Erstvertretung der JSG Berfeld. Der Sieg in dieser Höhe war für die Gäste noch schmeichelhaft, aber das ist unser einziges, kleines Problemchen in dieser Feldsaison. Teilweise werden auch gut herausgespielte Chancen zu leichtfertig vergeben. In solchen Spielen ist es dann nicht so tragisch, aber gerade gegen den Tabellennachbarn aus Wahrenholz wurden so 5 Punkte verschenkt. Im Hinspiel waren wir klar überlegen, verloren aber trotz mindestens 10 klaren Torchancen 0:1 und auch im Rückspiel beim 2:2 hatten wir mehr und bessere Chancen.

Das Spiel gegen die JSG verlief sehr einseitig und schnell war es nur eine Frage der Höhe des Sieges. Bei solchen Spielen können dann auch die Jüngeren ran und so Erfahrung sammeln und sich einspielen, wenn sie dann nächste Saison allein kämpfen müssen, ohne die Großen.

Sie freuen sich auf ihren Einsatz und kämpfen schon gegen die älteren und körperlich stärkeren Gegner, um es dann in ihrer Altersklasse leichter zu haben. Es konnte auch ein wenig ausprobiert werden, eine Verteidigerin ging in den Angriff oder umgekehrt, Positionswechsel schult ja auch.

Was haben beide Mannschaften davon, wenn Eine mit 20 oder 30 Toren abgeschossen wird? So können die Unterlegenen auch mal angreifen und schießen vielleicht auch ein Tor. Für den Verlierer ein schönes Gefühl nicht abgeschossen zu werden und für die Siegerinnen die Möglichkeit ein Spiel mal ruhig zu lesen und aus zuspielen.

Aufstellung:
Sarah Althaus,
Leonie Kalinowski – Annalena Schmidt – Fenja Hahn,
Bastiane Kraasz – Leann Polomski – Alina Fricke,

Laura Holz, Laura Wittvogel, Lea Wittvogel, Anina Rudolph

Tore: Bastiane Kraasz 6, Annalena Schmidt, Leann Polomski und Fenja Hahn je 1

VfL Knesebeck – SVS 0:14 (0:9)

Auch am Sonntag in Knesebeck war es nur eine Frage der Höhe des Ergebnisses. Es wurde aber schon besser gespielt und kombiniert als am Freitag Abend. Die besser gespielten Angriffe brachten auch mehr Chancen, aber das alte Leid: vergebene Chancen zu Hauf. 10 Dinger hätten es mehr sein müssen, obwohl die Spielzeit der jüngeren wesentlich größer war als gegen Bergfeld.

Aufgrund des klaren Halbzeitergebnisses ließ der Trainer Frank Kalinowski in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit eine vom Alter her reine E-Juniorinnenmannschaft spielen. Die Kleinsten zeigten sich bissig, ließen nach hinten wenig zu und spielten nach vorn einige gepflegte Angriffe und erzielten sogar in dieser Zeit auch 2 Tore. Als zum Schluss dann nochmal nach und nach die 98er wieder spielten gab es noch 3 Tore zum wohlverdienten Sieg. Das schönste am Spiel war aber, dass es sechs verschiedene Spielerinnen gab, die sich am Torreigen beteiligten und zeigt, dass gespielt wurde und es nicht nur Sololäufe bestimmter Spielerinnen gab. Die mannschaftliche Geschlossenheit steht hierbei im Vordergrund, das ist dem Trainer wichtig.

Aufstellung:
Sarah Alhaus,
Leonie Kalinowski – Alina Fricke – Fenja Hahn,
Bastiane Kraasz – Annalena Schmidt – Leann Polomski,

Laura Wittvogel, Laura Holz, Lea Wittvogel, Milena Kraasz

Tore: Bastiane Kraasz 5, Fenja Hahn 3, Annalena Schmidt und Alina Fricke je 2, Leonie Kalinowski und Leann Polomski je 1