Erst Heimschlappe, dann Kantersieg

Die beiden letzten Punktspiele unserer C-Juniorinnen waren vom Gegensatz im Ergebnis unterschiedlich, unterschiedlicher geht’s nicht mehr.

Erst wurde vorigen Sonntag gegen die JSG Okertal eine nicht zuerwartende Heimschlappe eingefahren, bevor den Mittwoch danach der nächste Gegner die Wut zu spüren bekam.

SVSJSG Okertal 3:7 (2:5)

Das Spiel gegen die Südkreislerinnen war ausgeglichener als das Ergebnis zeigt, mit vielen Chancen auf beiden Seiten.

Durch katastrophale, individuelle Fehler unsererseits waren die Gäste letztendlich effikter in der Chancenerwertung und kamen zu mindestens vier geschenkten Toren. Schnell ging die JSG mit 3:0 in Führung, ehe unsere Mädels ins Spiel kamen. Als Leonie Kalinowski, die zu Beginn aufgrund von Ausfällen hinten spielen musste, sich mehr nach vorne orientierte kamen auch unsere Mädels in Schwung. So konnten wir bis zur Halbzeit auf 2:3 rankommnen.

Für die zweite Halbzeit hatten wir uns viel vorgenommen und Leonie Kalinowski setzte sich wieder allein durch, wie auch schon bei den ersten beiden Toren und es kam mit dem 3:5 zwei Minuten nach der Pause noch einmal Hoffnung auf. Mittlerweile hatten unsere Mädels das Spiel auch besser im Griff. Aber wiederrum einfache Fehler ermöglichten frühzeitig das Endergebnis von 3:7. Damit war dann auch der letzte kleine Funken Hoffnung, evtl. noch einmal nach weiter oben in der Tabelle zu kommen, dahin. Trotz der Niederlage zeigten die Mädels gute spielerische Ansätze und wir hatten genug Chancen um das Ergebnis sogar auszugleichen.

Aufstellung:
Fenja Trautmann,
Laura Wittvogel – Leonie Kalinowski – Lale Scheytza,
Jona Brennecke – Melissa Wesner – Emily Sichler
Lea Wittvogel, Nele Staschik, Johanna Heers, Nele Scheytza

Tore:
Leonie Kalinowski, 3 (29., 31.,37. Min.)

SVS – FC Ohretal 12:1 (7:0)

Eine andere Aufstellung brachte dann wieder den Erfolg und endlich auch mal eine bessere Chancenverwertung. So war ein nie gefährdetes Spiel gegen den FC Ohretal schnell entschieden. Mit 7:0 ging es in die Halbzeit und dabei gab es noch reichlich gute Chancen in Halbzeit eins.

Um das Torverhältnis gegenüber den Mitkonkurrenten zu verbessern, hätte man leicht etwas tun können. Doch leider gab es in Hälfte zwei gut 15 Minuten den Schlendrian und schon fiel der Ehrentreffer und selber gelang nicht mehr viel. Erst als von Außen die mahnende Anweisung kam, wurde wieder der Ball gespielt und in den letzten zehn Minuten im Minutentakt Chancen heraus gespielt und auch weitere Tore erzielt. Der anschließende Imbiss mit Eltern war dann auch dementsprechend fröhlich.

Aufstellung:
Fenja Trautmann,
Laura Wittvogel – Jasmin Dierks – Emily Sichler,
Ann-Katrin Dierks -Leonie Kalinowski – Melissa Wesner,
Lale Scheytza, Nele Scheytza, Lea Wittvogel

Tore:
Ann-Katrin Dierks 6 (3.,9.,15.,20.,67.,70. Min.)
Leonie Kalinowski 4 (11.,46.,47.,69. Min.)
Jasmin Dierks 1 (34. Min.)
Eigentor Ohretal (8. Min.)